Russensportplatz kann Park werden

Donnerstag, 4. November 2010
(Sächsische Zeitung)

Äußere Neustadt
Sachsens Finanzminister Georg Unland hat Aussagen der Dresdner Stadtverwaltung bestätigt, wonach der Freistaat für ein geplantes Polizeirevier Dresden-Nord nur eine Teilfläche des sogenannten Russensportplatzes im Westen des Alaunparks beansprucht. Das geht aus einer kleinen Anfrage der SPD-Landtagsabgeordneten Sabine Friedel hervor. Damit könnte die Stadt einen Teil des Russensportplatzes erwerben und für die Erweiterung des Alaunparks nutzen. Unland stellte klar, dass die Planungen für den Bau eines Polizeireviers noch nicht abgeschlossen seien. Mehrere Standorte für ein Polizeirevier würden derzeit geprüft. (win)

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