Hallo Welt! Hallo Dresden! Hallo Neustadt!

RUSSENSPORTPLATZ FÜR ALLE

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Der Russensportplatz als hochwertige Freifläche war seit Jahren der Ort aller geheimen Wünsche der Neustadt. Kita, Grünflächen, Spielflächen, Turnhalle, Skaterpark, erweiterter Alaunpark – die Liste der Erwartungen ist groß. Das Gelände liegt ideal und war in der Besitz der öffentlichen Hand bisher sicher vor der Bebauung mit einem weiteren Super- oder diesmal vielleicht Baumarkt mit angeschlossenen Parkplätzen gewesen.  Diese Sicherheit ist weg. Es gibt keinen Willen seitens der Stadt, das Grundstück vom Freistaat zu erwerben. Stattdessen plant der Freistaat angeblich im Zuge der Polizeireform an dieser Stelle ein neues Polizeirevier.

Es ist Zeit die Stadtverwaltung auf die Bedeutung dieser Freifläche für die Neustadt und ihre Bewohner aufmerksam zu machen! Der Russensportplatz ist für alle da. Wir setzen uns für eine Gestaltung dieser Fläche als öffentlichen und öffentlich nutzbaren Raum ein.

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5 Antworten auf Hallo Welt! Hallo Dresden! Hallo Neustadt!

  1. Pingback: Alexander7

  2. Zum einen sind die sich im westlichen Grundstücksteil befindlichen Einzelhäuser, die im Quartierinneren eine kleinteilige, die jeweilige Parzelle flexibel nutzende Gebäudegruppe bilden. Zum anderen die vier versetzt entlang der Bahnhofstraße angeordneten Stadtvillen, die in den öffentlichen Grünzug eingebettet den nördlichen Abschluss des Quartiers bilden.

  3. Piracetam sagt:

    „Das ewige Pingpong-Spiel zwischen Stadt und Freistaat wird auf dem Rücken der NeustädterInnen ausgetragen, den seit Jahren diese Fläche vorenthalten wird,“ so Schulze weiter. Der Alaunplatz gehört neben den Elbwiesen zu den am intensivsten genutzten Freiflächen in der Stadt. Der Neustadt fehlt es z.B. an Grünflächen, öffentlichen Freiräumen, Baugrund für eine KiTa oder Schule, Toiletten im Alaunpark, oder Müllsammelbehältern. „Ein Großteil dieser Defizite kann mit dem Erwerb der 40.000m² großen Fläche des ehemaligen ‚Russensportplatz’ gemindert werden. Deshalb ist der Stadtratsbeschluss aktueller denn je. Die Stadt soll endlich die Karten auf den Tisch legen und einen zügigen Erwerb der Fläche in Angriff nehmen, so Torsten Schulze abschließend.

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